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Kuratorium
Gedenkstätte Ernst Thälmann
Hamburg

Das Gebäude der Gedenkstätte

Gedenktafel

Tarpenbekstr. 66 -Ernst-Thälmann-Platz-
20251 Hamburg
Tel. 040-474184 auch Anrufbeantworter
Fax 040-46090323

 

Öffnungszeiten: Mo.14 bis 18 Uhr, Di.+Mi. 10-13, Do.13-17 Uhr, Fr. 10 bis 17 Uhr,

Sa. von 10 bis 13 Uhr Öffnung auch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

 

 

 

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Impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

thaelmann_plakat

Die Dokumentation  vom 125.Geburtstag  Ernst Thälmanns kann gegen einen Kostenbeitrag von 2 € und Porto bei uns bestellt werden, (Post oder E-Mail),

 oder einfach bei uns in der Gedenkstätte abgeholt werden !

                             Neues aus der GET:

Vorstand des Kuratoriums beschließt einstimmig Unterstützung des  Aufrufs der IROKK(Initiative zur Rehabilitierung der Opfer des kalten Krieges) zur Aufhebung des KPD- Verbots.

Wortlaut hier:

kpd-verbotsurteil-aufheben.pdf

herunterladen---unterschreiben---oder---unterschreiben                              lassen---wegschicken----

NEU:

Der Thälmann-Blog

hier klicken:

http://thaelmann-blog.blogspot.com

Den  RUNDBRIEF 2013

hier herunterladen

----NEU---NEU----

Den  neuen  RUNDBRIEF 2014

   hier herunterladen

              oder in der Gedenkstätte abholen                  

WICHTIG:

Wir arbeiten in der Gedenkstätte alle ehrenamtlich,

es kann  auf Grund von Krankheit oder Urlaub

zu Problemen mit der Einhaltung der Öffnungszeiten kommen.

Einfach vor dem Besuch  anrufen oder eine Mail schicken !

TERMINE:

 

Wir sind dabei:

 

Aufruf
zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 11. Januar 2015

um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde


Schlafwandelnd, so soll uns eingeredet werden, seien die europäischen Nationen in den I. Weltkrieg geraten. Hintergründe? Unwesentlich. Interessen? Uninteressant.

Wir bleiben bei Rosa Luxemburg, die 1915 schrieb: "Auf seinen objektiven historischen Sinn reduziert ist der heutige Weltkrieg als Ganzes ein Konkurrenzkampf des ... Kapitalismus um die Weltherrschaft." Geht es der Reaktion in den USA und in der EU, geht es der NATO - und deren Verbündeten im Geiste und im Profit - heute weltweit um etwas anderes, als letztlich um Kapitalinteressen?

Wir bleiben bei Karl Liebknecht, der im Dezember 1914 im Reichstag als einziger gegen die Kriegskredite gestimmt hatte.

Gerade im 70. Jahr der Befreiung vom Faschismus sagen wir Nein zu Kriegen und Militärinterventionen sowie deren Vorbereitung und Begleitung durch das Trommelfeuer der Mainstream-Medien. Wir sagen Nein zu ideologischer Kriegstreiberei, die durch verharmlosende Begriffe verschleiert werden soll. Kriege zu führen heißt nicht, Verantwortung zu übernehmen, sondern bedeutet Verantwortungslosigkeit, bedeutet Mord und Zerstörung. Wir sagen Nein zu jeglichen Auslandseinsätzen der Bundeswehr, Nein zu weiteren NATO-Stützpunkten in Osteuropa. Wir sagen Nein zu Rüstungsexporten und Drohnenmorden.

Wir sagen Nein zu allen Versuchen, das System der Profitmaximierung zur letzten Antwort der Geschichte zu erklären.

Wir sagen Nein zu stetig wachsendem Sozialabbau und der damit einhergehenden Entwürdigungen von Millionen Menschen. Wir sagen Nein zur weltweiten, der Kapitalherrschaft dienenden Spitzelei durch NSA, BND und andere Geheimdienste, die die bürgerliche Demokratie zur Farce werden lassen. Wir sagen Nein zu alten und neuen Nazis und deren in Krisenzeiten besonders gefährlicher sozialer Demagogie. Wir sagen Nein zu Rassismus, zu Antisemitismus, Antiziganismus und zur Islamfeindlichkeit. Wir sagen Nein zur Festung Europa.

Wir - Linke unterschiedlicher Strömungen - demonstrieren friedlich gegen Kriege, für Menschlichkeit und Internationalismus. Wir sagen JA zu einer solidarischen, friedlichen und sozial gerechten Welt.

 


        

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thaelmann-Kopf

 

 

kuratorium@gedenkstaette-ernst-thaelmann.de