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Kuratorium
Gedenkstätte Ernst Thälmann
Hamburg

Das Gebäude der Gedenkstätte

Gedenktafel

Tarpenbekstr. 66 -Ernst-Thälmann-Platz-
20251 Hamburg
Tel. 040-474184 auch Anrufbeantworter
Fax 040-46090323

 

Öffnungszeiten: Mo.14 bis 18 Uhr, Mi.14 bis 18,+ Do.10 bis 14, Fr.10 bis 14 Uhr,

Sa. von 11 bis 16 Uhr, So. 11 bis 16 Uhr, Öffnung auch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

 

 

 

 

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Impressum

 

 

thaelmann_plakat

 

WICHTIG:

Wir arbeiten in der Gedenkstätte alle ehrenamtlich,

es kann  auf Grund von Krankheit oder Urlaub

zu Problemen mit der Einhaltung der Öffnungszeiten kommen.

Einfach vor dem Besuch  anrufen oder eine Mail schicken !

                                              

  Den  RUNDBRIEF 2014

   hier herunterladen

Und den RUNDBBRIEF 2015 / 16

hier herunterladen

               oder in der Gedenkstätte abholen                  

 Die Dokumentation  

vom 125.Geburtstag  Ernst Thälmanns kann gegen einen Kostenbeitrag von 2 € und Porto bei uns bestellt werden, (Post oder E-Mail),

 oder einfach bei uns in der Gedenkstätte abgeholt werden !

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Wir wünschen allen Genossinnen und Genossen, Kameradinnen und Kameraden, und allen Freunden
              ein kämpferisches
                Neues Jahr !


             Die nächsten Termine:

Wir sind dabei :

               Am 14. Januar 2017                

        XXII. Internationale                       Rosa-Luxemburg-Konferenz

Für eine Welt ohne Ausbeutung, Verdummung und Krieg !



http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/

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Aufruf

zur

Luxemburg-Liebknecht-Demonstration

am 15. Januar 2017

um

10 Uhr

vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur

Gedenkstätte der Sozialisten in 

Berlin-Friedrichsfelde


                                                „Krieg“, 

so Rosa Luxemburg während des

1. Weltkrieges, 

 „ist ein methodisches,organisiertes,

riesenhaftes Morden“.

Die Kriegsprofiteure meuchelten Rosa 

und Karl und viele ihrer Weggefährten für 

diese Unbestechlichkeit des Denkens und 

Handelns.

Es folgte das Massenmorden des 

deutschen Faschismus.

Und heute warnen Fidel Castro, Papst 

Franziskus und ungezählte andere 

Menschen vor dem nuklearen Inferno.

Kriege und kriegerische Konflikte 

überziehen die Erde.

60 Millionen sind auf der Flucht vor Krieg, 

Terror und Hunger. 

Zynisch machen Nazis gerade diese 

geschundenen Menschen verantwortlich 

für die Sorgen derer hierzulande.

Und die Ausbeuter teilen und herrschen, 

betreiben Sozialabbau, bauen am 

Überwachungsstaat,schnüren die 

Asylpakete, liefern Waffen in 

Krisengebiete, lassen töten

mittels Drohnen, schicken Soldaten – 

machen so Profit.

Demonstrieren wir – Linke verschiedener 

Couleur – am 15. Januar 2017 friedlich für

die Solidarität unter den Ausgebeuteten, 

wo immer sie geboren sind.

Demonstrieren wir gegen Kriege und 

gegen Faschisten – für eine sozial 

gerechte und solidarische Welt.

Dafür kämpften und starben Rosa und Karl.

Wir führen ihren Kampf weiter.


LL-Bündnis, September 2016

sowie am 15.01.2017 um 16.00 Uhr vom 

Olof-Palme-Platz zu Gedenktafel und 

-stele im Tiergarten

Ich / wir unterstütze(n) den Aufruf zur 

LL-Demo 2017

Bitte einsenden an: Klaus Meinel, Platz 

der Vereinten Nationen 25, 10249 Berlin

http://www.ll-demo.de/






























        
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            



















    
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            

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Thaelmann-Kopf

 

 

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